Zum Jahresende 2011

Pfade finden

  • Auf alten Pfaden verweilen?

  • ausgetretene, alte Pfade verlassen?

  • neue Pfade finden?

  • neue Pfade erkunden, Abenteuer und Risiko zulassen?

Das Ende eines Jahres gibt immer wieder dazu Anlass Rückschau zu halten und Pläne für das kommende Jahr zu schmieden. Betrachtet man die mehrheitlichen Lebensverhältnisse unserer Erdenbewohner, so können wir Europäer und Deutsche unendlich dankbar dafür sein, dass wir auf diesem Fleckchen Erde leben dürfen. Trotz Finanzkrise, trotz zunehmender Naturkatastrophen, trotz großer Hungersnöte und trotz despotischer Staatslenker, die noch in zu vielen Ländern herrschen, gibt es auch immer wieder Zeichen der Hoffnung. Menschen die mutig autoritären Regierungen Widerstand leisten, Menschen die sich für Notleidende, Benachteiligte und Sprachlose engagieren und Menschen die nie aufhören immer wieder neu anzufangen, obwohl das Zurückliegende misslungen ist.

Weihnachten, dasFest des Friedenssollte uns immer wieder ermuntern, durch gegenseitige Wertschätzung, Toleranz, Hilfsbereitschaft und soziales Engagement einen kleinen Beitrag für eine Welt zu leisten, in der kein Mensch mehr hungern muss und ein Leben in Frieden und Freiheit für jeden Wirklichkeit werden kann.

Ausgetretene, in die Irre führende Pfade gilt es zu verlassen, um neue zu entdecken und gehen zu können.

Ich wünsche uns allen für das Jahr 2012, dass wir den vor uns liegenden Aufgaben, im privaten und gesellschaftlichen Bereich , mit Freude, Mut, Gelassenheit, Zuversicht, einer guten Portion Risikobereitschaft und vor allem guter Gesundheit begegnen können.

 

Helmut Reitberger, Vorsitzender des VDAPG

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